Bis zu fünfzehn Prozent der Mütter und bis zu zehn Prozent der Väter sind vor oder nach der Geburt ihres Kindes von einer Depression betroffen. Doch bei bis zu 90 Prozent der Betroffenen bleiben diese sogenannten peripartalen Depressionen unentdeckt und können auch die Gesundheit des Kindes beeinflussen. Erste Hinweise der Studie UPlusE (U-Untersuchung für Kinder plus Eltern beim Pädiater zur Förderung der kindlichen Entwicklung) zeigen, dass eine Frühbehandlung helfen kann, psychische Erkrankungen frühzeitig zu stabilisieren und langfristige Belastungen zu reduzieren.
mit freundlicher Unterstützung von https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/fruehe-hilfen-fuer-kinder-von-depressiven-eltern-betriebskrankenkassen-erweitern-ihr-vorsorgeprogramm/
