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Redaktion

Welt-Neurodermitis-Tag: Neben Basispflege und Schulungen gewinnen moderne Medikamente an Bedeutung

Auch bei Kindern und Jugendlichen stellen sie einen deutlichen Fortschritt für die Behandlung dar. Welche Behandlungsoptionen für Kinder und Jugendliche infrage kommen, beleuchten Expertinnen der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e. V. (DDG) anlässlich des Welt-Neurodermitis-Tages am 14.09.2026.

Hörtests bei Neugeborenen – G-BA verbessert das Früherkennungsangebot

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat seine Vorgaben für das Neugeborenen-Hörscreening angepasst – in Hinblick auf den Algorithmus der Testverfahren, die Anzahl von Testversuchen bei der Erstuntersuchung und die Kontrolluntersuchung. Ziel ist es, die Qualität der Früherkennung auf angeborene Hörstörungen zu verbessern. Die Anpassungen beruhen auf Erkenntnissen aus systematischen Evaluationen der derzeitigen Abläufe sowie auf aktuellen...

E-Bike-Verletzungen nehmen bei US-amerikanischen Jugendlichen zu

E-Bike-bedingte Verletzungen bei Kindern und Jugendlichen in den USA haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Eine Studie, die auf der Jahrestagung der American Academy of Orthopaedic Surgeons (AAOS) vorgestellt wurde, zeigt einen starken Anstieg entsprechender Unfallzahlen im Zeitraum von 2017 bis 2023.

Schulstart ohne Rückenschmerzen: Worauf es bei Schulranzen, Rucksack und Tablet ankommt

Nicht der Schulranzen, sondern Bewegungsmangel und die zunehmende Nutzung von Tablets, Laptops und Smartphones belasten den Rücken von Kindern und Jugendlichen am stärksten. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) zum Schulstart hin.

Starkes Übergewicht im Jugendalter ist möglicherweise besser bekämpfbar als bisher angenommen

Starkes Übergewicht (Adipositas) im Alter von 15 Jahren wirkt sich etwas anders auf den Körper aus als bei Menschen mit 45 Jahren. Der Stoffwechsel eines jugendlichen Körpers zeigt amerikanischen Forschenden zufolge mehr Flexibilität und ist anscheinend noch besser in der Lage, Belastungen durch das Übergewicht auszugleichen. Das eröffnet evtl. ein Zeitfenster, in dem die mit...

Rauchen im Auto: Warum Kinder und Schwangere besonderen Schutz benötigen

Tabakkonsum gehört weiterhin zu den größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken. Während der Gesetzgeber das Rauchen in öffentlichen geschlossenen Räumen bereits vor Jahren weitgehend eingeschränkt hat, gilt für private Räume, darunter zählen auch Fahrzeuge, bislang kein entsprechendes Verbot. Das gilt selbst dann, wenn Kinder, Jugendliche oder schwangere Frauen mit im Auto sitzen.

Norwegische Studie: Stillen könnte Risiko für ADHS senken

Einer norwegischen Studie zufolge könnte Stillen die Wahrscheinlichkeit für ein Kind, ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) zu entwickeln, beeinflussen. Babys, die mit Muttermilch ernährt wurden, neigten im Vorschul- und Grundschulalter weniger dazu, ADHS-Symptome zu zeigen.

„TigerKids – Kindergarten aktiv“ neue Materialien stärken Gesundheitsförderung im Kindergarten

Das Präventionsprogramm „TigerKids – Kindergarten aktiv“ zur Förderung eines gesunden Lebensstils im Kindergarten hat seine Inhalte umfassend überarbeitet und weiterentwickelt. Mit einer aktualisierten Materialbasis, neuen digitalen Ergänzungselementen und einem neu entwickelten Modul zum Thema Resilienz reagiert das Programm auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und gesellschaftliche Entwicklungen in der frühkindlichen Gesundheitsförderung.

Früher Einstieg in Social Media wirkt sich möglicherweise langfristig schlecht auf Schulleistung aus

In einer in der Fachzeitschrift „Nature Human Behaviour“ veröffentlichten Studie untersuchten italienische Forschende, wie sich ein früher Einstieg in soziale Medien auf die schulischen Leistungen auswirkt

Sudie: Katzen verschlimmern Asthma nicht bei Kindern

Epidemiolog*innen aus Schweden und Sambia stellten fest, dass sich der Schweregrad des Asthmas und die Lungenfunktion – gemessen im Zeitraum von 2023 bis 2024 – bei Kindern aus Haushalten mit mindestens einer Katze nicht von denen bei Kindern ohne Katzen unterschieden.