Europa könnte durch den Klimawandel zu Hotspot für das Chikungunya-Virus werden

Wissenschaftler*innen haben berechnet, dass sich das Chikungunya-Virus und seine Überträgermücken (insbesondere die widerstandsfähigere Asiatische Tigermücke) bis zum Jahr 2100 auch im Nordosten Nordamerikas, in Mitteleuropa und in Ostasien ausbreiten dürften. Dadurch würden diese derzeit nicht betroffenen gemäßigten Regionen zu neuen Hotspots für die Krankheit werden.
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