Eine amerikanische Studie legt nahe, dass das Jugendalter und junge Erwachsenenalter eine besonders sensible Phase sein könnte, in der der häufige Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln langfristige Essgewohnheiten prägen können. Denn nach nur zwei Wochen mit einer überwiegend aus stark verarbeiten Lebensmitteln bestehenden Ernährung neigen der Unersuchung zufolge junge Menschen dazu, sich zu „überessen“.
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